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Mit Kaffee und Bewegung gegen Prostatakrebs

Houston - Kaffeekonsum schützt offenbar vor fortgeschrittenem Prostatakrebs.

Eine US-amerikanische Studie deutet daraufhin, dass Kaffeetrinker seltener an einem aggressiven Karzinom der Vorsteherdrüse erkranken als Abstinenzler. Die Forscher der Universität Harvard beobachteten rund 50.000 Männer über einen Zeitraum von 20 Jahren. Fast jeder zehnte Teilnehmer erkrankte an Prostatakrebs. Doch die starken Kaffeetrinker entwickelten um 60 Prozent seltener einen aggressiven Tumor als jene Personen, die das Koffeingetränk mieden. Zudem zeigte sich, Männer mit Prostatakrebs profitieren von regelmäßiger Bewegung profitierten. Selbst tägliche Spaziergänge bessern die Prognose, wie eine Studie an rund 2.700 Patienten über den Zeitraum von gut 20 Jahren zeigte. (APA, AP)

Der Standard
12/12/2009
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