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VerbandLebenselixier KräuterteeKräuter haben sich ihren Platz unter den traditionellen Heilmitteln längst erobert. Eine frisch aufgebrühte Tasse Kräutertee bewirkt oft kleine Wunder und bringt die erwünschte wohltuende Wirkung.
Sie machen munter. Und besänftigen. Sie helfen, Gewicht zu verlieren, fördern die Verdauung und unterstützen beim Entwässern. Sie geben neue Energie und Entspannen. Sie harmonisieren, aktivieren und beleben. Und vor allem: sie schmecken gut – und zwar nach frischen Kräutern. Eine Tasse Tee, hochwertig und rein, bewirkt oft kleine Wunder und bringt die gewünschte Wirkung. Hergestellt aus Pflanzenteilen, wie Blättern, Knospen, Blüten oder Wurzeln schmeckt der Aufguss auch ungesüßt herrlich frisch.
Heilkraft mit Tradition Kräutertees haben sich ihren Platz unter den traditionellen Essenzen, von denen viele eine heilende Wirkung haben, längst erobert. Das Wissen über ihre Kräfte wird seit jeher von Generation zu Generation weitergegeben. Dies führte schließlich zur Kultivierung: im Mittelalter waren es vor allem die Klöster, in denen Heilkräuter in speziellen Kräutergärten angebaut und ihre Wirkung erforscht wurde. Aber auch in der Welt außerhalb der Klostermauern gab es ein profundes Wissen um die Heilkräfte aus der Natur, das wie ein Schatz gehütet wurde.
Heilkraft der Kräuter Das Gefühl, sich etwas Gutes zu tun, stellt sich schon nach einer Tasse Kräutertee ein. Die reiche Vielfalt der Kräuter sorgt dabei für angenehme Abwechslung. Schließlich ist man nicht jeden Tag in der gleichen Stimmung. Wer daher weiß, wie Pflanzen wirken, kann sich ihre wohltuenden Kräfte zunutze machen: Brennnessel enthält viele Vitamine und Mineralstoffe - ihr werden harntreibende und entgiftende Eigenschaften zugesprochen. Die angenehme Süße des Fenchels wird besonders für die beruhigende und blähungsmindernde Wirkung geschätzt. Kamille ist entzündungshemmend, wohltuend für den Magen und fördert die Heilung. Die ätherischen Öle der Melisse wirken krampflösend, schmerzstillend und beruhigend. Pfefferminze lindert Blähungen, Übelkeit und Völlegefühl und sorgt durch das in den Blättern enthaltene Menthol für einen kühlenden Effekt. Der Salbei galt früher als Elixier des Lebens. Wahrscheinlich kommt der Name vom lateinischen Salvus, was soviel wie Heil bedeutet. Speziell bei Entzündungen der Atemwege wird gerne auf dieses Heilkraut zurückgegriffen.
Auswahl von Kräutern und Ihre Wirkung
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Brennnessel
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Harntreibend und entgiftend
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Fenchel
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Beruhigend für Magen, Darm
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Frauenmantelkraut
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Besonders wohltuend bei Unterleibsbeschwerden und
einer der besten Begleiter während der Menstruation.
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Ingwer
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Wohltuende Wirkung bei Übelkeit, bringt den Kreislauf
so richtig in Schwung.
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Kamille
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Beruhigend
und wundheilungsfördernd. Wohltuend für den Magen
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Lavendel
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Hilft gegen Magen-Darm-Beschwerden
und gegen nervöse Unruhe
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Melisse
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Krampflösend, schmerzstillend und beruhigend
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Pfefferminze
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Lindert Krämpfe, Blähungen und Übelkeit. Ihre Wirkung
entfaltet sie, wenn es darum geht, die Nerven zu bewahren und ruhiger zu
werden.
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Salbei
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Hilft gegen Entzündung der Atemwege, Blähungen und
Durchfall
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Auch die Mischung macht’s Als Alternative zu klassischen Kräutertees, wie Salbei, Brennnessel oder Fenchel gibt es Kräuterteemischungen, die durch die Kombination von hochwertigen Kräutern gleich mehrere Eigenschaften miteinander verbinden. Durch eine aufeinander abgestimmte Zusammenstellung der Kräuter kann bei vielen Alltagsleiden Abhilfe geschaffen werden. So kann man sagen, dass gegen fast jedes Übel ein Kraut gewachsen ist und die Kraft der Natur oftmals nicht unterschätzt werden soll.
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